Willkommen bei der SPD Gottmadingen.

Veröffentlicht in Topartikel Kommunalpolitik
am 19.04.2016

Im Herbst wird in Gottmadingen eine Erstaufnahmeeinrichtung eröffnet, die Schritt für Schritt mit 435 Asylsuchenden belegt werden soll; meist Familien mit Kindern. Dazu hatte es bereits im Februar eine gut besuchte Veranstaltung in der FAHR-Kantine gegeben. Damals blieben jedoch viele Fragen zum ganz banalen Alltag der Menschen, die neu in unserer Gemeinde ankommen werden, offen. Deshalb lud die Gottmadingen zu einem Workshop mit dem Titel: „Herausforderung Integration. Wie kann sie gelingen?

Veröffentlicht in Allgemein
am 07.03.2016

Dr. Wolfgang Schroff (AWO Vorsitzender und SPD Gemeinderat) schreibt uns:

 

Liebe Leser, um sich ein besseres Bild machen zu können, möchte ich Ihnen einige

der in Gottmadingen lebenden Flüchtlinge vorstellen..Miyassar war 18 Jahre-alt, als erim Dezember 2014 mit seinem besten Freund, dem etwas älteren Muhanad in Deutschland ankam. 

Veröffentlicht in Allgemein
am 29.02.2016

Die Klimakonferenz von Paris war ein Meilenstein auf dem Weg zur dringend notwendigen weltweiten Energiewende, auch wenn in der Umsetzung noch vieles schief gehen kann.  Ein großer Teil der Umsetzung muss vor Ort passieren, in den Gemeinden. Stellen wir uns die Frage: Wo steht die Energiewende im Hegau? Es gibt im Hegau inzwischen mehrere große Solarparks, meist von der Bürgergesellschaft „Solarcomplex“ betrieben. In Gottmadingen sind alle geeigneten Dächer, die der Gemeinde gehören, mit Photovoltaik genutzt. Da auch viele Private investiert haben, ist Gottmadingen in der „Solar-Kreisliga“ ganz vorne mit dabei. In Zukunft wird vor allem die Eigennutzung des Solarstroms vom Dach interessant. Man kann heute Solarstrom auf dem Dach für 12 Cent erzeugen, also für die Hälfte dessen, was der Strom vom E-Werk kostet.

Veröffentlicht in Gemeindenachrichten
am 28.02.2016

Die Gesellschafter des Altenpflegeheimes St. Hildegard und der Sozialstation West , die katholischen Kirchengemeinden von Gottmadingen ( mit Gailingen) und Hilzingen haben die Cura Caritas gGmbH gegründet. Bisher waren 11 Kirchengemeinden Träger der Sozialeinrichtungen. Durch die Schaffung der neuen 2 Kirchengemeinden hat sich auch die Zahl der Gesellschafter  geändert. Die Cura Caritas  ist eine gemeinnützige GmbH, ein sog. Non Profit Unternehmen, das wenn ein Gewinn entstehen soll, diesen nicht ausschüttet sondern für Investitionen verwendet.

Wir sprachen mit dem Geschäftsführer der Cura Caritas gGmbH über die neue Gesellschaft und ihre Arbeit und auch über Probleme.

Veröffentlicht in Interview
am 25.02.2016

Im Interview erklärt der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz, was Obergrenzen bedeuten und was er von ihnen hält, wie Integration in Baden-Württemberg funktionieren kann und was er von Flüchtlingen erwartet.

Herr Storz, was sagen Sie Leuten, die so denken wie Herr Seehofer, warum Sie gegen eine Obergrenze der Flüchtlinge sind?

Veröffentlicht in Bundespolitik
am 24.11.2016 von SPD Kreis Konstanz

Tobias Volz warnt vor falschen Erwartungen

Für den Ausbau der Bahnlinie von Zürich nach Stuttgart gibt es derzeit weder Geld noch Planungsrecht. Darauf weist der Konstanzer SPD-Kreisvorsitzende Tobias Volz hin. Daher sei es nach wie vor ungewiss, wann Bahnfahrer schneller in Singen oder Konstanz nach Stuttgart kommen. Der Bundestag entscheide Anfang Dezember nicht etwa über eine konkrete Baumaßnahme, sondern nur über den Bundesverkehrswegeplan.

Veröffentlicht in Wahlen
am 18.11.2016 von SPD Kreis Konstanz

Mit einem klaren Vertrauensbeweis entsendet die  SPD im Kreis Konstanz ihren Vorsitzenden Tobias Volz in den Bundestagswahlkampf 2017. Über 96 Prozent der anwesenden Mitglieder wählten den 48jährigen Pflegedienstleiter zum Kandidaten. Volz betonte in seiner Bewerbungsrede die Verantwortung Deutschlands und Europas für den Frieden. Den "rechtsradikalen Hetzern" will er die sozialdemokratische Vision einer solidarischen und gerechten Gesellschaft entgegesetzen.

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Veröffentlicht in Landespolitik
am 08.11.2016 von SPD Kreis Konstanz

Städte  und Gemeinden erhalten nächstes  Jahr weniger Geld vom Land. Die grüne Finanzministerin Edith Sitzmann will den Kommunen 200 Millionen aus dem kommunalen Finanzausgleich wegnehmen, kritisiert der SPD-Kreisvorsitzende Tobias Volz. Gleichzeitig werde die kommunale Investitionspauschale gekürzt so der Gemeinde- und Kreisrat aus Allensbach. (Bild: I-vista - pixelio.de)