SPD Gottmadingen

Topartikel KommunalpolitikDie Kandidaten stellen sich vor.

Veröffentlicht in Topartikel Kommunalpolitik
am 22.04.2019

In loser Abfolge werden wir unsere Kandidaten und ihre kommunalpolitischen Ansätze vorstellen.

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 24.04.2019

Ulrike Blatter im Gespräch mit Kirsten Graf, die für die SPD/UL als Kandidatin zur Gemeinderatswahl antritt und für die SPD zur Kreistagswahl kandidiert:

Man kann etwas bewegen

Spürt man als Hebamme eine besondere Verantwortung für die nächste Generation?

Das auch, zusätzlich bekommt frau aber ein besonderes Bewusstsein dafür, wie der Umgang mit einem Menschen in seiner allerersten Lebenszeit dessen spätere Chancen und Möglichkeiten entscheidend beeinflusst. Je mehr wir also in diese erste Zeit investieren – Liebe, Zeit, Grips, Geld -  desto mehr tun wir für die nächste Generation.

Deshalb war mir zum Beispiel die Investition der Gemeinde in die Leitungsfreistellung der Kindergartenleiterinnen so wichtig. Hier ging und geht es um gute Bildungsarbeit für unsere Kleinsten, und das muss uns als Gemeinde etwas wert sein.

Die Welt ist ziemlich unübersichtlich geworden und manchmal hat man das Gefühl, dass uns die globalen Probleme über den Kopf wachsen. Was kann man da mit „Dorfpolitik“ überhaupt erreichen?

Wir sprechen ja auch vom „globalen Dorf“. Kein Zipfel der Welt, auch nicht unsere eher ländliche Region, bleibt unbeeinflusst von den nationalen und internationalen Themen. Ich nenne nur den Mangel an bezahlbarem Wohnraum und den Umgang mit geflüchteten Menschen. Da, wo ich den Rahmen, in dem ich mich politisch bewege, einigermaßen überschauen kann, werde ich wirksam und spüre, dass das, was ich tue, nicht egal ist. Insofern ist Kommunalpolitik eine sinnvolle und befriedigende Aufgabe. Denn hier kann ich viel bewegen.

Welches Thema steht aktuell im Vordergrund?

Als Mitglied der Lenkungsgruppe werde ich weiter intensiv mitarbeiten am Projekt „Quartier 2020“. Der Bürgerdialog hat ja bereits begonnen und ich freue mich auf eine spannende Zeit.  Schließlich geht es hier unter anderem um die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen, was wir dafür brauchen in diesem Teil  Gottmadingens und was die Gemeinde hier tun kann, um die Wünsche der Bewohner und Bewohnerinnen und die Anforderungen an zukunftsgerechte Entwicklung (Integration von Pflege und generationsübergreifendem Wohnen) unter einen Hut zu bekommen. Es geht um Veränderungen, aber auch darum, unser Zuhause gemeinsam zu gestalten.

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 23.04.2019

Ulrike Blatter im Gespräch mit Volker Rauwolf, der für die SPD/UL für den Gemeinderat kandidiert:

 

Die Dinge in Bewegung halten

 

Man sagt ja oft, dass Rentner nie Zeit haben. Trifft das auch für Sie zu?

Zeit habe ich mehr als während meiner Berufstätigkeit! Aber für mich trifft tatsächlich eher der Begriff „Un-Ruhestand“ zu. Zum einen, weil ich schon immer ein sehr politisch denkender und aktiver Mensch gewesen bin. Zum anderen, weil mich die aktuellen Herausforderungen, vor denen unser Ort steht, tatsächlich etwas unruhig machen.

Sie waren ja nie parteipolitisch organisiert.

Richtig. Aber in der aktuellen Situation ist es mir sehr wichtig auch ein klares Statement gegen Rechts zu setzen.

Viele Menschen in Gottmadingen kennen Sie vor allem in Zusammenhang mit Ihren zahlreichen Ehrenämtern. Warum wollen Sie jetzt in den Gemeinderat?

Das eine schließt das andere ja nicht aus! U.a. 25 Jahre ehrenamtliches Engagement in unserer Gemeinde (z.B. als Elternbeiratsvorsitzender der Hebel – und Eichendorff-Schule, im Vorstand des FÖKUHEI) sehe ich als hervorragende Basis, um mit Sachverstand und Augenmaß auch politisch mitreden zu können.

Also ist das Thema Schule für Sie zentral?

Ich sehe das Thema Bildung umfassend – nicht nur auf die Schulen bezogen, sondern auch im Bereich vorschulische Bildung (Stichwort KiTa), sowie im Bereich Erwachsenenbildung und Kultur. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verkehrssituation und -sicherheit in Gottmadingen. Außerdem möchte ich mich für mehr Transparenz einsetzen – ganz besonders im Bereich nachhaltige Investitionen und Finanzen.

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 11.04.2019

Die SPD und unabhängige Bürger*innen Gottmadingens haben zusammen für die Gemeinde ein Wahlprogramm entwickelt, dass ambitionierte Ziele für Gottmadingen enthält. Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Entwicklung der Gemeinde, die alle Themen des täglichen Zusammenlebens im Ort umfasst. Wir freuen uns auf die Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern im Wahlkampf und stehen dafür, dass der Dialog mit der Bevölkerung auch nach der Wahl nicht abbrechen wird. Was wir für Gottmadingen erreichen wollen und wofür wir stehen, können Sie hier nachlesen:

https://www.spd-gottmadingen.de/dl/Wahlprogramm_SPD-UL_Gottmadingen_2019.pdf

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 07.04.2019

Kandidaten Gemeinderat 2019

1. Reihe von rechts nach links: Silvia Sixta, Kirsten Graf, Birgit Schinkel, Markus Dreier, Doris Wiggert, Axel Meyer. 2. Reihe von rechts nach links: Bernhard Gassner, Roland Kunze, Volker Rauwolf, Andreas Klett. 3. Reihe von rechts nach links: Florian Brütsch, Wolfgang Schroff, Patrick Bosch. 

 

Veröffentlicht in Wahlen
am 15.04.2019 von SPD Kreis Konstanz

Mit sieben profilierten Persönlichkeiten an der Spitze geht die SPD in die Kreistagswahlen im Landkreis Konstanz am 26. Mai 2019, die auf Mitgliederversammlungen der einzelnen Kreistagswahlkreisen gewählt wurde. Dabei ist es der SPD im Kreis Konstanz gelungen, eine Mischung aus erfahrenen und neuen Kandidierenden zu gewinnen.

Kreistagswahl 2019

Im Wahlkreis I, der aus der Stadt Konstanz und Allensbach und Reichenau besteht, kommt es zu einem Generationenwechsel. Spitzenkandidatin ist die 29jährige wissenschaftliche Angestellte Lina Seitzl. In Singen, der größten Stadt des Wahlkreises III, setzen die Sozialdemokraten auf Hans-Peter Storz. Der ehemalige Landtagsabgeordnete ist gut vernetzt, was d er Arbeit im Kreistag nützt. Mit Ralf Baumert aus Rielasingen-Worblingen und Marian Schreier stehen zwei Bürgermeister an der Spitze ihrer Wahlkreislisten. Während der Fraktionsvorsitzende Baumert sich um eine weitere Amtsperiode bewirbt, tritt Schreier zum ersten Mal an. Der 29jährige hat gute Chancen, zum jüngsten Kreisrat gewählt zu werden. Die Radolfzeller SPD hat wieder Markus Zähringer auf Platz 1 gewählt. Der Studiendirektor gehört seit 2013 dem Kreistag an. In Stockach wird mit Claudia Weber-Bastong ebenfalls erstmals eine Frau Spitzenkandidatin für die SPD. Auch der Wahlkreis Gottmadingen will mehr Frauen im Kreistag und hat die Gottmadinger Gemeinderätin Kirsten Graf auf den Spitzenplatz gewählt.

Drei verdiente SPD-Kreisräte werden das Gremium verlassen. Nach 48 Jahren kandidiert Jürgen Leipold nicht mehr für das Gremium, dem er durch seinen großen finanzpolitischen Sachverstand seinen Stempel aufdrückte. Im Vergleich dazu erscheinen Brigitte Leipolds 30 Jahre als Kreisrätin als wenig. Ihr Kampfgeist brachte immer wieder Leben in verkrustete Strukturen. Auf 20 Jahre im Kreistag kann Georg Ruf aus Gottmadingen zurückblicken.

 

Veröffentlicht in Veranstaltungen
am 04.04.2019 von SPD Kreis Konstanz

Der ehemalige Bundestagspräsident Wolfgang Thierse wird vom SPD Kreisverband Konstanz mit dem Hecker-Hut geehrt. Die Auszeichnung verleiht die SPD an Persönlichkeiten, die sich um die soziale Demokratie in Deutschland verdient gemacht haben. Thierse wird den Hut in einer öffentlichen Veranstaltung am Dienstag, den 16. April 2019 in Konstanz entgegennehmen. (19 Uhr, Konzilgebäude, Speichersaal).

 

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