SPD Gottmadingen

 

EuropaLet's talk!

Veröffentlicht in Europa
am 25.05.2019

 

 

Veröffentlicht in Wahlen
am 18.05.2019

Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg stellt zum Thema Kommunalwahl 2019 umfangreiche Informationen zur Verfügung. Unter anderem in einem Erklärfilm und auf ihrer Webseite. (Disclaimer: Für den Inhalt des Links und des Videos ist die LPB Baden-Württemberg verantwortlich, nicht die SPD Gottmadingen)

https://www.kommunalwahl-bw.de/lpbspezial_kommunalwahlen_2019.html

 

 

Veröffentlicht in Europa
am 16.05.2019

 

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 04.05.2019

Dr. med Wolfgang Schroff erklärt seine Beweggründe für seine Gemeinderatskandidatur. Er kandidiert außerdem für die SPD für den Kreistag. Das Gespräch führte Ulrike Blatter.

Gesundheit und Wohnen stehen für mich im Fokus

Als Arzt ist das Thema Gesundheit für Sie sicher zentral?

Ja, unbedingt. Wir müssen die ärztliche Grundversorgung in Gottmadingen und den Teilorten auch in Zukunft sichern.

Ärztemangel auf dem Land ist ja in aller Munde.

Viele Ärzte kommen ins Rentenalter. Junge Ärztinnen und Ärzte wollen nicht endlos Überstunden machen. Einen Ausweg zeigt aktuell die Stadt Tengen mit der Genossenschaft Ärztehaus.

Zur Gesundheit gehört auch die Pflege.

Ich setze mich ein für einen Ausbau von seniorengerechtem Wohnen – dabei sind unterschiedliche Konzepte denkbar: vom betreuten Wohnen bis hin zur Tagespflege – aber ich möchte keine „Ghettos für Alte“.

Sondern?

Bezahlbarer Wohnraum ist ein Thema, das alle Generationen betrifft. Im Neubaugebiet Rattenäcker soll deshalb ein gut durchmischtes Viertel entstehen, das allen Generationen Wohnraum bietet. Dazu gehört dann auch ein Begegnungszentrum für Bürgerinnen und Bürger.

Ist das nicht zu teuer?

Wir haben bereits genug Luxuswohnungen im Ort. Wir brauchen bezahlbare Wohnungen – Wohnen ist ein Grundrecht und gute Wohnungen bedeuten gesundes Leben und gesundes Aufwachsen für die nächste Generation.

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 03.05.2019

Unterwegs für alle Generationen

Ich bin 46 Jahre alt und arbeite seit 25 Jahren als Kinderkrankenpfleger in Gailingen.

Als Sozialdemokrat kandidiere ich für den Gemeinderat Gottmadingen für die SPD/UL sowie für den Kreistag als Kandidat der SPD.

Als Bürger Gottmadingens ist mir die Sicherheit der Schulwege ein großes Anliegen, aber auch, dass es für alle Generationen gute Angebote im öffentlichen Nahverkehr gibt, um mobil zu bleiben.

Da ich beruflich mit Kindern und Jugendlichen arbeite, weiß ich, wie wichtig auch die „Arbeit im Hintergrund“ ist, um Konzepte, Administratives und Organisatorisches wie z.B. Elternarbeit zu erledigen. Das sollte nicht auf Kosten der Betreuung der Jüngsten unserer Gemeinde gehen. Deshalb halte ich die bezahlte Freistellung z.B. von Leitungskräften in Kindertagesstätten, für notwendig, damit diese Arbeit fokussiert erledigt werden kann und nicht von der Betreuungszeit abgeht.

Für den Kreistag kandidiere ich, weil mir die Sicherstellung eng verzahnter Gesundheitsdienste wichtig ist. Dazu gehört ein starker Gesundheitsverbund, wie auch ein reichhaltiges Angebot ambulanter, haus- und fachärztlicher Versorgung im Landkreis. Auch auf Landkreisebene werde ich mich Themen der Mobilität, vor allem mit öffentlichen Verkehrsmitteln, widmen.

Und ein Grundsatz gilt für beide Kandidaturen: Ich werde mich politisch gegen Entwicklungen stellen, die Fremdenhass, Rassismus und Homophobie begünstigen. Im Übrigen gilt für mich der Satz des SPD-Politikers Johannes Kars: „Ich rede nicht mit Rechtsradikalen!“

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 02.05.2019

Die SPD/UL hat für den Wahlkampf  in Gottmadingen und Ortsteile einen Flyer mit ihrem Wahlprogramm veröffentlicht. Dieser Flyer wird an die Bürgerinnen und Bürgern im Verlauf des Wahlkampfes verteilt. Aber auch online ist er verfügbar:

https://www.spd-gottmadingen.de/dl/SPD_UL_FLYER_Gottmadingen_2019.pdf

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 01.05.2019

Bernhard Gassner ist Kandidat der SPD im WK 4 für den Kreistag und er kandidiert für den Gemeinderat Gottmadingen. Ulrike Blatter hat mit ihm gesprochen:

Auch ein Experte lernt nie aus

15 Jahre im Gemeinderat – gibt es da eigentlich noch Neues?

Unsere Welt ändert sich rasant und das bekommen wir auch hier in Gottmadingen zu spüren. Insofern besteht kaum die Gefahr, dass man in Routine erstarrt.

Man muss sich also immer wieder in neue Themen einarbeiten?

Genau. Als Architekt bin ich sozusagen Experte für Bauen und Wohnen – aber aus diesem Thema ergeben sich viele weitere Fragestellungen: Bezahlbares Wohnen, Wohnen im Alter, Integration von zugewanderten Menschen sowie Lärmbelastung in Wohngebieten, um nur einige Aspekte zu nennen. Da lernt man nie aus ...

Also wird Ihnen so schnell nicht langweilig?

Zugegeben, die Arbeit im Gemeinderat ist zeitintensiv und manchmal auch anstrengend. Andererseits bietet politische Einmischung vor Ort wirkliche Chancen, um konkret für die Bürgerinnen und Bürger etwas zu erreichen. Ganz besonders freue ich mich, dass wir auf der Liste der SPD-UL einige neue Kandidat*innen haben, die frischen Wind und neue Ideen mitbringen.

 

Veröffentlicht in Kommunalpolitik
am 01.05.2019

Andreas Klett über seine Beweggründe für den Gemeinderat Gottmadingen zu kandidieren. Das Gespräch führte Ulrike Blatter.

Erreichbarkeit ist wichtig – virtuell und im echten Leben

In Gottmadingen gibt es viele „Baustellen“ – auch politisch. Wo soll man anfangen?     

Bei der Bürgerbeteiligung! Ganz egal ob Schule oder Neubaugebiet – die Menschen wollen gehört werden und verlangen heutzutage von Politiker*innen, dass sie „mit dem Ohr nah bei den Bürgern“ sind.

Beim Höhenfreibad hat das doch gut funktioniert, oder?             

Grundsätzlich ist die Bürgerbeteiligung in Gottmadingen recht gut aufgestellt. Allerdings wurden nicht alle wichtigen Themen mit dieser Transparenz angegangen. Da ist noch Luft nach oben.

Erreichbarkeit und Transparenz im politischen Alltag – wie soll das aussehen?                       

Viel zu wenige wissen, dass es öffentliche Fraktionssitzungen der SPD/UL gibt, zu denen alle Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind. Gerne stehe ich auch für direkte Gespräche zur Verfügung.Vielleicht ist auch für unseren Ort eine digitale Plattform zur Bürgerbeteiligung sinnvoll – ähnlich wie die „Bürger-App“ in Tübingen. Das muss allerdings gut überlegt werden – wichtige Stichworte sind Kosten und Sicherheit.

Viele Ideen bedeutet auch viele (unterschiedliche) Meinungen. Wo sollen die Fäden zusammenlaufen?

Wichtig ist, dass der Leitbildprozess für Gottmadingen in Gang kommt. Wohnen, Arbeiten und Verkehr sind wichtige Stichworte – denn nur gemeinsam können wir die wichtigste Frage beantworten: Wie wollen wir morgen leben?

 

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