Kreisrätin Kirsten Graf ist Spitzenkandidatin der SPD im Kreistagswahlkreis V Gottmadingen. Sie wurde auf einer Versammlung der SPD-Mitglieder im Wahlkreis, der aus den Gemeinden Gottmadingen, Hilzingen, Gailingen und Büsingen am Hochrhein einstimmig gewählt. Die Gottmadinger Gemeinderätin gehört dem Kreistag seit 2019 an.
Die SPD Gottmadingen hat am 27.04.2023 in einer Jahreshauptversammlung, Wolfgang Schroff einstimmig zum 1. Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt. Doris Wiggert wurde einstimmig zur 2. Vorsitzenden gewählt. Zum Schriftführer wurde Axel Meyer einstimmig gewählt. Die Wahl eines Kassierers gelang mangels Kandidaten nicht. Die Kasse wird weiterhin durch Ursula Hanser vom Kreisverband Konstanz geführt und von deren Revisoren geprüft. Die Wahl der Beisitzer war mangels Kandidaten nicht möglich. Somit arbeitet die SPD Gottmadingen mit einem Rumpfvorstand. Schwerpunkt seiner Arbeit werden die Kommunalwahlen 2024 und die Fusion des Ortsvereins Gottmadingens mit einem anderen Ortsverein. Der neue Vorstand wird seine Tätigkeit spätestens im Juni 2024 beenden.
Axel Meyer, Schriftführer
Die SPD Gottmadingen beglückwünscht Lina Seitzl zum Wahlerfolg und bedankt sich für ihr außergewöhnliches Engagement. Mit Lina zieht eine junge und dynamische Politikerin aus der Region in den Bundestag ein. Die SPD hat in der Region einen modernen Wahlkampf geführt, der den intensiven Kontakt zu den Wählern auf Märkten und in Haustürgesprächen, sowie eine starke Präsenz im Internet beinhaltete, um auch und gerade jugendliche Wähler*innen zu erreichen. Das ist gelungen. Nach dem erfolgreichen Einzug von Hans-Peter Storz in den Stuttgarter Landtag im März, wird mit Lina Seitzl wieder eine SPD-Politikerin für den Wahlkreis Konstanz in Berlin politisch wirken. Das gelang mit einem innovativen Wahlkampfteam aus jungen Leuten und der engen Verzahnung mit den Ortsvereinen in der Region. Dank gebührt daher den vielen Helfer*innen, die mit auf den Märkten standen, mit Lina Seitzl Bürger*innen besucht haben, plakatierten und Flyer verteilt haben. Lina Seitzl wird die Region sehr gut in Berlin vertreten; für Klimaschutz, Respekt und soziale Politik wirken. Dinge, die für unsere Region von größter Bedeutung sind. Olaf Scholz hat mit seinem Wahlkampf des Respekts eine Konsolidierung der Sozialdemokratie eingeleitet, die sich fortsetzen wird. Jetzt ist die Chance auf die Bildung einer modernen 3er-Koalition; einer Ampel unter Führung der SPD. Und das ist gut so!

Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, der Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch, ist Hauptredner auf dem Neujahrsempfang, zu dem die SPD Singen herzlich einlädt. Er findet am Sonntag, den 11. Januar 2026 um 17.30 Uhr im Theater "Die Färbe" (Schlachthausstraße 24, SIngen) statt.
Stochs Neujahrsrede hat den Titel "Weil es um Dich geht. Sichere Arbeitsplätze und faire Bildung für ganz Baden-Württemberg". Er wird darin die wichtigen Themen der SPD für die Landtagswahl im Land ansprechen. Neben Stoch sprechen u.a. die Landtagskandidatin Giuliana Ioannidis und die Bundestagsabgeordnete Lina Seitzl. Wie immer werden auch Gäste aus Schaffhausen erwartet.
Der 56 Jahre alte Rechtsanwalt aus Heidenheim Andreas Stoch steht seit 2016 an der Spitze der SPD-Fraktion und ist damit der Oppositionsführer im Landtag. Im Herbst 2018 wurde er zum SPD-Landesvorsitzenden gewählt. Von 2013 bis 2016 war Stoch der allseits anerkannte Kultusminister des Landes Baden-Württemberg, was weder seine Vorgänger noch seine Nachfolgerinnen in diesem Amt geschafft haben. Landtagsabgeordneter ist Stoch seit 2009.
Auf dem Neujahrsempfang ehrt die Singener SPD langjährige Mitglieder, die der Partei 40 Jahre oder länger angehören. Die Veranstaltung ist öffentlich.
SPD-Landtagskandidat warnt vor Qualitätsverlust in Heimen in seinem Wahlkreis Konstanz-Radolfzell
„Wenn Pflegekräfte aufgeben und Plätze im Landkreis Mangelware werden, hat das System versagt“, kritisiert Frank Ortolf, SPD-Landtagskandidat für den Wahlkreis Konstanz die Pläne der grün-schwarzen Landesregierung für ein neues Pflegegesetz. Mit dem Gesetz für Teilhabe- und Pflegequalität kurz vor der Landtagswahl 2026 würden die Kontrollen in Einrichtungen reduziert und Mitwirkungsrechte von Pflegebedürftigen eingeschränkt werden. Ortolf warnt vor einer Aufweichung von Standards: „Viele ambulante Wohngemeinschaften im Kreis drohen aus dem Heimrecht zu fallen. Für die Bewohner heißt das weniger Schutz, für die ohnehin belasteten Fachkräfte in der Region noch
schwierigere Bedingungen.“

Vielen Menschen ist die Welt gerade fremd.
Man findet sich nicht zurecht, kennt sich nicht aus. Das macht Angst.
Man will sich verstecken und verschanzen.
Weihnachten sagt:
Mach‘s wie Gott, geh auf die Menschen zu,
so entsteht Hoffnung und Geborgenheit,
so wandelt sich Rückzug und Resignation in Offenheit und Freude!
Ich wünsche Ihnen frohe Feiertage!
Ihr
Hans-Peter Storz