SPD Gottmadingen

Nicht wegsehen, sondern aufsammeln

Die Gemeinderatskandidatinnen und -kandidaten der SPD / Unabhängige LIste (UL) für Gottmadingen reden nicht nur, sondern packen selbst mit an für eine lebenswerte Gemeinde. Am Samstag, den 1. Juni laden Sie um 11 Uhr zur Müllsammelaktion Nr. 2 ein. Treffpunkt ist die Hebelschule in Gottmadingen.

 

SPD stellt ihre Kandidaten für den Kreistagswahlkreis Gottmadingen auf

v.l.n.r. MdB Lina Seitzl, Erich Schmidt, Kirsten Graf, Lars Kiefer, Andreas Gallus

Kreisrätin Kirsten Graf ist Spitzenkandidatin der SPD im Kreistagswahlkreis V Gottmadingen. Sie wurde auf einer Versammlung der SPD-Mitglieder im Wahlkreis, der aus den Gemeinden Gottmadingen, Hilzingen, Gailingen und Büsingen am Hochrhein einstimmig gewählt. Die Gottmadinger Gemeinderätin gehört dem Kreistag seit 2019 an.

 

SPD Gottmadingen ehrt Mitglieder

Hilde und Wendelin Schwarz sitzend. Edgar Wipf stehend.

In seiner Hauptversammlung am 27.04.2023 ehrte der Ortsverein langjährige Mitglieder: Hilde und Wendelin Schwarz für 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft und Edgar Wipf für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD.

 

Neuer Vorstand der SPD Gottmadingen

Wolfgang Schroff, neuer Vorsitzender der SPD Gottmadingen

Die SPD Gottmadingen hat am 27.04.2023 in einer Jahreshauptversammlung, Wolfgang Schroff einstimmig zum 1. Vorsitzenden des Ortsvereins gewählt. Doris Wiggert wurde einstimmig zur 2. Vorsitzenden gewählt. Zum Schriftführer wurde Axel Meyer einstimmig gewählt. Die Wahl eines Kassierers gelang mangels Kandidaten nicht. Die Kasse wird weiterhin durch Ursula Hanser vom Kreisverband Konstanz geführt und von deren Revisoren geprüft. Die Wahl der Beisitzer war mangels Kandidaten nicht möglich. Somit arbeitet die SPD Gottmadingen mit einem Rumpfvorstand. Schwerpunkt seiner Arbeit werden die Kommunalwahlen 2024 und die Fusion des Ortsvereins Gottmadingens mit einem anderen Ortsverein. Der neue Vorstand wird seine Tätigkeit spätestens im Juni 2024 beenden.

Axel Meyer, Schriftführer

 

Herzlichen Glückwunsch Lina!

Die SPD Gottmadingen beglückwünscht Lina Seitzl zum Wahlerfolg und bedankt sich für ihr außergewöhnliches Engagement. Mit Lina zieht eine junge und dynamische Politikerin aus der Region in den Bundestag ein. Die SPD hat in der Region einen modernen Wahlkampf geführt, der den intensiven Kontakt zu den Wählern auf Märkten und in Haustürgesprächen, sowie eine starke Präsenz im Internet beinhaltete, um auch und gerade jugendliche Wähler*innen zu erreichen. Das ist gelungen. Nach dem erfolgreichen Einzug von Hans-Peter Storz in den Stuttgarter Landtag im März, wird mit Lina Seitzl wieder eine SPD-Politikerin für den Wahlkreis Konstanz in Berlin politisch wirken. Das gelang mit einem innovativen Wahlkampfteam aus jungen Leuten und der engen Verzahnung mit den Ortsvereinen in der Region. Dank gebührt daher den vielen Helfer*innen, die mit auf den Märkten standen, mit Lina Seitzl Bürger*innen besucht haben, plakatierten und Flyer verteilt haben. Lina Seitzl wird die Region sehr gut in Berlin vertreten; für Klimaschutz, Respekt und soziale Politik wirken. Dinge, die für unsere Region von größter Bedeutung sind. Olaf Scholz hat mit seinem Wahlkampf des Respekts eine Konsolidierung der Sozialdemokratie eingeleitet, die sich fortsetzen wird. Jetzt ist die Chance auf die Bildung einer modernen 3er-Koalition; einer Ampel unter Führung der SPD. Und das ist gut so!

 

HP on Air - ein Podcast als neues Info-Angebot

Im Bus, beim Joggen oder auf dem Rad: Podcasts als Medien zur Unterhaltung oder zur Information sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Millionen von Menschen laden sich täglich Audio-Dateien mit Interviews und Vorträgen auf ihre Smartphones, um sie zur passenden Gelegenheit anzuhören.

Hans-Peter Storz startet ebenfalls einen Pod-Cast-Kanal, in dem er über seine Arbeit als Abgeordneter im Landtag von Baden-Württemberg informiert. Dabei legt er besonderen Wert auf Themen, die für den Hegau und den Bodensee von Bedeutung sind. Die erste Ausgabe des Podcast-Formats "HP on Air" beschäftigt sich mit "Stolpersteinen". Viele kleine Denkmäler in den Straßen der Stadt Singen erinnern an Opfer der Nazi-Diktatur. Die Steine werden vor Häusern verlegt, aus denen die Opfer verhaftet oder verschleppt wurden.  Fast 100 dieser Stolpersteine gibt es mittlerweile in Singen. Hans-Peter Storz ist Sprecher der Initiative und von Anfang an dabei.  In der Pilotfolge geht es um Hintergründe: Was wird alles recherchiert, bevor ein kleiner, zehn mal zehn Zentimeter großer Stein mit einer Messingplatte die Erinnerung an verfolgte Menschen wach hält?

Hans-Peter Storz' Podcast "HP on Air" kann bei Spotify und anderen Plattformen kostenlos abonniert werden.

 

Einladung: Weinanbau auf dem Olgaberg

Wussten Sie, dass der  Hohentwiel ist mit 562 Höhenmetern das am höchsten gelegene Weinanbaugebiet Deutschlands ist? An der Südseite des Hohentwiels liegen zwei Weingüter. Eines davon ist der Olgaberg des Staatsweinguts Meersburg. Hier wird ökologischer Weinbau in Weinterrassen betrieben.Grund genug also, den Olgaberg einen Besuch abzustatten, meint der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz, der Sprecher der Landtags-SPD für den Weinbau ist.

Was ist am Olgaberg besonders? Die Höhe des Weinbergs und die damit verbundenen Temperaturschwankungen legen den Grundstein für besondere Weine. Der Anbau in diesen Weinbergen ist mit besonderen Herausforderungen verbunden, da die Terrassen im bereits 1941 eingerichteten Naturschutzgebiet liegen.

Wie der ökologische Anbau am Hohentwiel gelingen kann, berichten Vertreter des Staatsweinguts Meersburg. Zur dieser öffentlichen Exkursion durch die Weinberge am Donnerstag,  den 11. Juli 2024 um 16.00 Uhr mit anschließender Kostprobe der Weine vom Olgaberg lädt Hans-Peter Storz alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Für die Verkostung fällt ein Eigenanteil von 10 Euro an. Anmeldungen nimmt das Abgeordentenbüro unter der e-Mail-Adresse
anmeldung@hans-peter-storz.de oder unter der Telefonnummer 07731 319 33 33 gerne entgegen.

 

 

 

SPD fordert Fairness und Respekt im Wahlkampf

 

Der politische Wettstreit zwischen den demokratischen Parteien im Landkreis Konstanz im Vorfeld der anstehenden Kommunal- und Europawahlen ist bisher traditionsgemäß hart in der Sache, aber fair im Umgang geführt worden. Mit Bedauern stellen wir fest, dass diese gute demokratische Praxis nun durch die politische Konkurrenz gebrochen wird.

Die nun öffentlich gemachte Infragestellung eines eindeutig demokratisch legitimierten Vorgangs zur Nachbesetzung unserer Sitze im Kreistag kann so kurz vor der Wahl nur als billiges CDU-Wahlkampfmanöver interpretiert werden. Die offensive Tonalität gegenüber Ehrenamtlichen zwingt uns zu dieser Stellungnahme, auf die wir gerne verzichten würden.

 

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