SPD Gottmadingen

Joachim Gauck im Landtag

Bundespräsident Joachim Gauck erinnerte in seiner Antrittsrede vor dem Landtag an die demokratischen Traditionen Badens, von wo aus die deutsche 1848er-Revolution ihren Anfang nahm und appellierte an die Bürger, Mitbestimmungsmöglichkeiten zu nutzen. Hans-Peter Storz konnte im Anschluss kurz mit Gauck sprechen.

 

Ort der Begegnung

Vor fünf Monaten hatte Hans-Peter Storz mit seinen Mitarbeitern sein Bürgerbüro in der Ekkehardstr. 78 in Singen bezogen. Doch mit der feierlichen Eröffnung wartete der SPD-Landtagsabgeordnete bis zum 27. März, dem Jahrestag der Landtagswahl, die den Regierungswechsel in Baden-Württemberg brachte.

 

Gefahr für medizinische Versorgung

„Veronika Netzhammers Kampf gegen eine Fusion der Krankenhäuser im Kreis schadet den Patienten und gefährdet die Arbeitsplätze in den Krankenhäusern“, kritisiert Kreisrat Dr. Max Hahn (SPD). Die ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete will den Zusammenschluss der Krankenhäuser im Kreis verhindern.

 

Protest gegen Massenentlassung

Über 2000 Menschen zogen durch die Konstanzer Innenstadt um gegen die Massenentlassungen beim Pharmahersteller Takeda- Nycomed zu demonstrieren. 700 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Der Konzern reagierte nicht einmal auf Briefe der Landesregierung kritisierte Justizminister Rainer Stickelberger (SPD).

 

"Konzern schadet sich selbst"

Hans-Peter Storz ist entsetzt über die Jobvernichtung bei Takeda-Nycomed in Konstanz. „Nicht das Kapital, sondern die Arbeitnehmer schaffen Werte. Es ist unanständig, wenn ein gut verdienendes Unternehmen massenhaft Arbeitsplätze vernichtet,“ erklärte er zur Entscheidung des Takeda-Konzerns, in Konstanz ca. 700 Arbeitsplätze zu streichen.

 

Wir ziehen um!

Nichts hält so lange wie ein Provisorium. Auch das Singener Büro des Abgeordenten Hans-Peter Storz blieb länger als geplant in einer Übergangslösung. Doch in der ersten Novemberwoche läuft der Umzug in geeignete Räumlichkeiten am Rande der Singener Innenstadt. Ab dem 7. November ist das Team Storz wie gewohnt erreichbar.

 

Der Wechsel beginnt

SPD und Grüne haben am 27. April den Koalitonsvertrag unterschrieben. Schwerpunkte der Vereinbarung sind die ökologische und soziale Moderniseriung unseres Landes, mehr Bürgerbeteiligung, beste Bildungschancen für alle Kinder und solide Finanzen. Zum Koalitionsvertrag

 

Alter Wein in neuen Schläuchen?

Ein Kommentar von Winfried Kropp

Die sogenannte Links-Partei im Kreis hat sich einen neuen Namen gegeben, meldet das Internet-Journal Seemoz. Eigentlich ist das keine Meldung mehr, die linken Splittergruppen wechseln ihre Namen häufiger als das Chamäleon die Farbe. Doch die letzte Namensänderung ist an der eigenen Partei spurlos vorübergegangen. Groß tönt Hans-Peter Koch, der als "Links"-Kandidat in den Bundestag wollte, man nenne sich jetzt "Die Linke.Liste Konstanz". Folgt man aber dem angebenen Link, erreicht man nur die Website der Konstanzer PDS. Haben die etwas nicht mitbekommen oder haben sie sich in guter Splittergruppentradition bereits wieder gespalten? Wir wissen es nicht. Aber etwas Kontiunität hat in der Politik noch nie geschadet, auch beim Parteinamen nicht. Ich fand immer, dass SED eine gute und einprägsame Abkürzung für die Gralshüter des Kommunismus war.

 

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