SPD Gottmadingen

Online-Demonstration für Solidarität, Gemeinsinn und Verantwortung

Über 1600 Menschen unterstützen den Aufruf zu einer Online-Demonstration für Solidarität, Gemeinsinn und Verantwortung in der Corona-Krise, zu der der Landtagsabgerodnete Hans-Peter Storz gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Singen, Bernd Häusler, sowie weiteren Abgeorndeten aus dem Landkreis Konstanz aufgerufen hat. Kritik an einzelnen Maßnahmen, die die Ausbreitung des Virus eindämmen sollen, sei legitim. Doch die sogenannten "Spaziergänger" missachten mit ihren ungemeldeten Versammlungen vorsätzlich demokratische Spielregeln. Dafür könne es kein Verständnis geben, so die Erstunterzeichner. Neben Storz und Häusler sind dies die Bundestagsabgeordneten Andreas Jung, Dr. Lina Seitz und Dr.Ann-Veruschka Jurisch, die Singener Landtagsabgeordnete Dorothea Wehinger, Bürgermeisterin Ute Seifried sowie Dekan Matthias Zimmermann und Pfarrerin Andrea Fink. Auf der Website der Online-Demonstration, www.singen-solidarisch.de können Bürgerinnen und Bürger ihre Teilnahme erklären und - wenn gewünscht - zusätzlich den Aufruf mit ihrem Namen unterzeichnen.

 

 
Wasserstoff als Energieträger der Zukunft?

Wie eine Umstellung auf grünen Wasserstoff zur Klimaneutralität führen soll


Im Rahmen eines Austausches mit terranets bw informierte sich der SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz über die Initiative „Wasserstoff für Baden-Württemberg“ des Fernwärmenetzbetreibers, die dabei helfen soll die Klimaziele bis 2045 zu erreichen.

 

 
Einsatz für Arbeitnehmerrechte ist Verpflichtung

„Als Landtagsabgeordneter will ich mich vorrangig für die Rechte der Arbeitnehmer und für sichere Arbeitsplätze einsetzen,“ erklärte Hans-Peter Storz anlässlich des Tags der Arbeit am 1. Mai. „Es ist bedauerlich, dass die traditionsreiche Kundgebung in Singen zum zweiten Mal hintereinander abgesagt werden musste. „Auch ohne Maifeier gilt für mich: Gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung kommen nicht von alleine, sondern erfordern einen stetigen und konsequenten Einsatz von Betriebsräten, Gewerkschaften und der Politik.“

 
Herzlichen Dank!

Sehr herzlich möchte ich mich für das gute Wahlergebnis und das damit verbundene Vertrauen bedanken, Sie in den nächsten fünf Jahren im Stuttgarter Landtag vertreten zu dürfen. Gegen 01:00 Uhr war für mich schließlich klar: Singen bekommt einen weiteren Abgeordneten und der werde ich sein. Mir ist der damit in mich gelegte Vertrauensvorschuss durchaus bewusst und ich möchte alles dafür tun, um Sie als Wählerinnen und Wähler nicht zu enttäuschen. Ich möchte aber auch gerade für diejenigen da sein, die mich nicht gewählt haben. Ich bin überzeugt: Wir müssen als Gesellschaft wieder enger zusammenwachsen und gerade als Abgeordnete viel mehr zuhören, die Menschen ernst nehmen, Probleme vor Ort anpacken und nach konkreten Lösungen suchen. Das will ich im Rahmen meines Mandats tun und Sie dabei stetig auf dem Laufenden halten. Es würde mich daher sehr freuen, wenn Sie die vorhandenen Kontaktmöglichkeiten und auch die Vernetzung über die sozialen Medien nutzen. Ich schaue mit Vorfreude, aber auch Demut, auf die kommende Zeit. 

 
Die Energiewende jetzt!

Im Rahmen meiner letzten Happy-Hour vor den Landtagswahlen habe ich mich noch Mal einem besonders wichtigen Thema gewidmet: dem Klima- und Umweltschutz. Gemeinsam mit Gabi Rolland MdL und umweltpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion sowie Eberhard Koch vom BUND habe ich mit vielen Interessierten ZuhörerInnen und MitdiskutantInnen über gegenwärtige klima- und umweltpolitische Herausforderungen im Ländle gesprochen. Von Naturschutz über erneuerbare Energien und Windkraftanlagen in der Region bis hin zum Ausbau eines attraktiven ÖPNVs, gab es viele Fragen an Gabi und mich. 

 
Ohne Schubladen und Muster denken

Anlässlich des internationalen Frauentags habe ich einige Gäste zur Happy Hour eingeladen, um bestehende Herausforderungen für die Gleichstellung von Frau und Mann und zu erörtern. Dabei ließ ich bewusst vor allem Frauen zu Wort kommen, gleichwohl wissend, dass auch Männer zum Thema beitragen müssen. Letzteres war der Grund, warum die Veranstaltung überhaupt auf meiner Plattform zustande kam. Das Thema geht uns alle an und wir müssen gerade auch als Männer für gleiche Rechte der Frauen eintreten. Frauentag ist für mich jeder Tag.

 
Auf Jugendliche anders zugehen

Zusammen mit Lara Herter, der amtierenden Landesvorsitzenden der Jusos Baden-Württemberg, habe ich über moderne Jugendbeteiligung diskutiert. Es kam dabei heraus, dass wir neben den etablierten Möglichkeiten der Jugendbeteiligung in Kommunen vor allem auch innovative Alternativen nutzen müssen. Es ist wichtig, dass Entscheidungsträger und Verwaltungen aktiv auf Jugendliche zugehen und ganz informell dort mit ihnen in Kontakt treten, wo sie über alle Schichten hinweg anzutreffen sind: im digitalen Bereich, aber auch im Freien, in Erholungsgebieten und Aufenthaltsräumen für Jugendliche.

 

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