Landespolitik
An allen Schulen fehlen Lehrerinnen und Lehrer – Krankheiten und sonstige Ausfälle, sowie eine zunehmende Belastung durch Geflüchtete im schulpflichtigen Alter bringen viele Schulen an ihre Belastungsgrenzen. Bei einem Besuch des Gymnasiums in Engen suchte der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz (SPD) deshalb das Gespräch mit SchülerInnen, LehrerInnen, der Elternvertretung sowie dem Schulleitungsteam.

Beim perfekten Urlaub scheiden sich die Geschmäcker – für den einen geht es lieber in den Pauschalurlaub, die andere nimmt lieber den Campingvan. Reisen mit dem Wohnmobil wird immer beliebter. 2020 wurden insgesamt 78.000 neue Wohnmobile zugelassen, meldete der Caravaning-Industrie-Verband. Für den SPD-Landtagsabgeordneten Hans-Peter Storz (SPD), der selbst gerne mit seinem Camper reist, ist dieser Trend verständlich. Das Wohnmobil biete Flexibilität und fühle sich trotzdem durch individuelle Ausgestaltungsmöglichkeiten heimisch an, sagt der Abgeordnete. Wer sich heute einen neuen Camper zulegen wolle, stelle sich vermehrt auch die Frage nach dem Antrieb. Auch bei Wohnmobilen geht der Trend zur Elektromobilität.

Der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Hans-Peter Storz, hat die Einführung des 365 Euro-Jugendtickets begrüßt, aber zeitgleich darauf hingewiesen, dass noch viele Fragen ungeklärt sind.
„Mit über einem halben Jahr Verspätung geht es endlich los, aber noch immer ist die Frage der Integration des Jugendtickets für BW in das neue Deutschland-Ticket ungeklärt“, betont Storz. Es sei für ihn unverständlich, warum Baden-Württemberg nicht einfach die Öffnungsklausel im Beschluss zwischen Bund und Ländern nutze, und die Differenz zwischen beiden Tickets übernehme und so für die bundesweite Gültigkeit des Tickets sorge.
Mit einer Fraktionsklausur startet die SPD-Fraktion im Landtag in das politische Jahr und legt dabei ihre politischen Schwerpunkte für die Arbeit im Landesparlament fest. „Es geht nicht nur darum, dass unser Land die aktuellen Krisen meistert“, sagte der SPD Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch: „Wir müssen auch beim Wandel hin zu einer klimaneutralen und zukunftsfesten Wirtschaft die Kurve kriegen, einen gewaltigen Investitionsstau überwinden und den Stillstand im Land beenden. Wer wandeln will, muss handeln!“
Wie lässt sich kurzfristig im öffentlichen Raum Energie einsparen? Mit der „Verordnung zur Sicherung der Energieversorgung über kurzfristig wirksame Maßnahmen“ hatte die Bundesregierung eine ganze Reihe schnell wirksamer Ge- und Verbote in Kraft gesetzt. Die bekannteste Regelung der Verordnung sollte ein Verbot beleuchteter Werbeanlagen zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr des Folgetags sein. Doch wer in der vorweihnachtlichen Zeit durch die Innenstädte des Landkreises läuft, merkt: fast jedes (Weihnachts-)Lichtlein brennt. Warum wird die Verordnung nicht eingehalten, wollte der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz wissen und hat mit einer Kleinen Anfrage die Landesregierung zur Aufklärung aufgefordert.

Bund und Land arbeiten daran, damit Solarparks, also Photovoltaikanlagen auf freien Flächen schneller genehmigt werden können. Doch bis die verschiedenen Vorschläge zur Beschleunigung der Verwaltungsverfahren greifen, kann es dauern, sagt der Landtagsabgeordnete Hans-Peter Storz (SPD). Weil es zwei Jahre gehen soll, bis der geplante Solarpark im Singener Ortsteil Böhringen sauberen Strom in die Netze einspeisen kann, hatte Storz die Landesregierung gefragt, wie diese Verfahren schneller werden können. Denn, so klagt der Abgeordnete: „Mir geht das alles zu langsam.“
„Die Bahn muss alle Möglichkeiten zur Reisezeitverkürzung nach Stuttgart ausnutzen, wenn sie die Fahrt zum Hauptbahnhof – wie während des Faktenchecks ausgeführt - übergangsweise nicht ohne Umsteigen anbieten kann.“ Dies fordert der verkehrspolitische Sprecher der SPD im Landtag, der Abgeordnete Hans-Peter Storz aus Singen nach dem „Gäubahn-Faktencheck.“ Durch den Ausbau des Regionalbahnhofs Vaihingen und durch den geplanten Nord-Halt können viele Fahrgäste ihre Ziele in Stuttgart gut erreichen. Dennoch sei es unbefriedigend, dass die Bahn einen Unterbruch der Gäubahn während der Bauzeit nicht vermeiden könne. „Die Bahn muss daher alles daran setzen, die eintretenden Verschlechterungen bei den Fernverkehrsanschlüssen so weit wie möglich zu kompensieren,“ sagte Storz.

Im nördlichen Teil der Gäubahn erfolge dies über eine geplante Verlängerung der S-Bahn über Herrenberg hinaus nach Horb und Rottweil. Storz fordert zu prüfen, ob die S- Bahn bis Singen verlängert werden kann. Auch die Potentiale für Beschleunigung der Bahn südlich von Horb müssten genutzt werden. Vorrang müssten die Maßnahmen haben, die schnell umgesetzt werden können. „Deswegen benötigen wir eine Planungsoffensive auf der ganzen Gäubahnlinie von Stuttgart bis Singen,“ sagte Storz